PHOTOVOLTAIKSPEICHER

PHOTOVOLTAIKSPEICHER

Photovoltaik Speicher für die Sonnenenergie

Photovoltaik Speicher als Ergänzung zu einer Solar- bzw. Photovoltaikanlage werden immer interessanter. Das liegt zum einen an den sinkenden Anschaffungskosten und zum anderen an einer immer größer werdenden Anzahl an Herstellern und Produkten auf dem Markt.

FÖRDERUNGEN

Wenn Ihre Anlagen über eine bestimmte Speicherkapazität besitzt oder wenn eine bestehende Anlage oder bestehende Speicherkapazität erweitert wird, kann zusätzlich ein Investitionszuschuss von 200€ pro kWh gewährt werden.

Genauere Informationen über die Förderung erhalten Sie hier.

Sie möchten mehr über den Solarstromspeicher erfahren? Kontaktieren Sie uns einfach, wir geben Ihnen gerne Auskunft.

office@wuesterstrom.at
07412 / 525 02 – 0

help-icon

Was ist ein Photovoltaik-Stromspeicher?

Die Grundfunktion eines Stromspeichers ist es, sich am Tag durch Solar-Strom aufzuladen und diesen in der Nacht zu liefern. Unter Umständen kann der Speicher schon tagsüber Stromspitzen abdecken, die von der Photovoltaikanlage nicht bedient werden können. Das erklärte Ziel ist es jedenfalls, den von der Solar-Anlage selbst produzierten Strom noch besser selbst zu verbrauchen (Eigenverbrauch erhöhen). Man könnte auch sagen, es geht um eine zeitliche Entkopplung von Stromproduktion und -verbrauch.

©co2online

Vorteile eines Photovoltaikspeichers

+ Der Einsatz eines optimal auf die Photovoltaikanlage abgestimmten Batteriespeichers kann den Eigenverbrauch – also die Menge des selbstgenutzten und selbst produzierten Stroms drastisch erhöhen. Das ist natürlich wünschenswert, denn die Einspeisung überschüssigen Solarstroms in das Energienetz der Anbieter bringt weit weniger Geld, als der zugekaufte Strom kostet.

+ Zudem laufen viele Verbraucherprofile dem Produktionszyklus entgegen. Konkret: Viele Familien verbrauchen den meisten Strom am Morgen und am Abend, also dann, wenn die PV-Anlage wenig oder gar keinen Solarstrom produziert. Zur Mittagszeit, wenn hingegen die Stromerzeugung auf Hochtouren läuft, brauchen viele Familien kaum etwas, weil niemand zu Hause ist. Genau hier kann ein Speichersystem ausgleichend wirken und den ungenutzten Strom für den späteren Verbrauch aufbewahren. So wird der Überschuss also nicht günstig verkauft, um später wieder vom Anbieter teuer zukaufen zu müssen, sondern die Eigenproduktion effizienter genutzt.

+ Ob sich das im Einzelfall rechnet, ist von vielen Faktoren abhängig: Solar-Anlagen-Größe, Preis des Speichers und Förderungs-Möglichkeiten sowie Verbrauchsprofil. Fakt ist, dass der Speichermarkt stark in Bewegung ist, immer mehr Anbieter auf den Markt drängen und die Preise stetig sinken.

+ Batteriesysteme bestehen in der Regel aus Batteriemodulen, die wiederum aus einzelnen in Reihe und/oder parallel geschalteten Batteriezellen bestehen. Dazu kommen Gehäuse, Batterie-Managementsystem und Schutzeinrichtungen.
Wichtige Kenngrößen für einen Batteriespeicher sind die Nettokapazität in Kilowattstunden (kWh) und die maximale Lade- bzw. Entladeleistung in Kilowatt (kW).

Zu Förderungen (14. § 27a Abs. 4 lautet)

„(4) Verfügt die Anlage über eine Speicherkapazität im Ausmaß von mindestens 0,5 kWh pro kWpeak installierter Engpassleistung oder wird eine bestehende Anlage oder eine bestehende Speicherkapazität in diesem Ausmaß erweitert, kann zusätzlich ein Investitionszuschuss von 200 Euro pro kWh gewährt werden. Die Höhe des Investitionszuschusses ist mit maximal 30% des unmittelbare für die Errichtung erforderlichen Investitionsvolumens (exklusive Grundstückskosten) begrenzt. Es können maximal bis zu 50 kWh Speicherkapazität pro Anlage nach dieser Bestimmung gefördert werden.“